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Parkland-Schütze will Erbe den Überlebenden geben

Nikolas Cruz hat an seiner Schule in Florida 17 Menschen getötet. Jetzt will er sein Erbe an die Überlebenden des Massakers abtreten.

Die Staatsanwaltschaft strebt für Nikolas Cruz die Höchststrafe an.
Die Staatsanwaltschaft strebt für Nikolas Cruz die Höchststrafe an.
Mike Stocker/AP, Keystone
Tag zur «Orientierung»: Mehrere Schülerinnern kehren mit Blumen an die High School in Parkland zurück. (25. Februar 2018)
Tag zur «Orientierung»: Mehrere Schülerinnern kehren mit Blumen an die High School in Parkland zurück. (25. Februar 2018)
Joe Raedle/Getty Images, AFP
Hier wird der mutmassliche Todesschütze von der Polizei abgeführt.
Hier wird der mutmassliche Todesschütze von der Polizei abgeführt.
Keystone
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Der Schütze des Schulmassakers von Florida, Nikolas Cruz, will sein Erbe an die Überlebenden und Angehörigen der Opfer seiner Tat abtreten. Dies betonten seine Anwälte.

«Herr Cruz will diese Gelder nicht, unabhängig von seinen Ansprüchen», sagte Anwältin Melissa McNeill bereits am Mittwoch bei einer Gerichtsanhörung. «Lassen Sie es an diejenigen gehen, die verletzt wurden», sagte Anwalt Howard Finkelstein an die Richterin gewandt. Diese hatte zuvor wissen wollen, ob Cruz für die Kosten seiner Verteidigung aufkommen kann.

Treuhandfonds der verstorbenen Mutter

Cruz' Anwälte konnten nach eigenen Angaben bisher noch nicht den genauen Wert des Erbes seiner verstorbenen Mutter beziffern. US-Medienberichten zufolge könnte er jedoch über einen Treuhandfonds von 800'000 Dollar verfügen.

Cruz hatte am 14. Februar im US-Bundesstaat Florida mit einem halbautomatischen Gewehr das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule in Parkland eröffnet und 17 Menschen getötet.

(SDA)

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