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Nun schiebt Schettino die Schuld auf die Reederei

Die Hoffnung schwindet: Angehörige von Vermissten werfen unweit des Wracks Blumen ins Wasser. (21. Januar 2012)
Das Schiff ist erneut gerutscht: Taucher ziehen auf einem Boot an der Costa Concordia vorbei. (21. Januar 2012)
Unklarheit: Die Behörden bestätigten zu Beginn drei Tote und drei Vermisste. Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt. (14. Januar 2012)
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Festplatte geborgen

Hilfe angefordert

Bergungsarbeiten gehen weiter

Opfer identifiziert

AFP/dapd/sda/ami/kpn