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Noch zwei Verletzte in Lebensgefahr

Zwei Tage nach dem schweren Zugunglück im Oberwallis befinden sich von den 40 Verletzten noch 14 in Spitalpflege. Alle sind Japaner.

Ein Blick ins Innere eines Unglückwaggons.
Ein Blick ins Innere eines Unglückwaggons.
Keystone
Drei Wagen sprangen aus den Gleisen, einer kippte kopfüber.
Drei Wagen sprangen aus den Gleisen, einer kippte kopfüber.
Keystone
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Nach dem schweren Zugunglück vom Freitag waren 40 Verletzte in verschiedene Spitäler der Schweiz gebracht worden. 28 von ihnen sind japanische Staatsangehörige. Zwei Tage später befinden sich noch 14 Opfer in Spitalpflege. Sieben davongalten als schwer verletzt. Heute befinden sich davon zwei nach wie vor in kritischem Zustand.

Weitere bereits aus den Spitälern entlassene Verletzte stammen aus der Schweiz (5), Spanien (4), Österreich (2) und Indien (1). Eine 64-jährige Touristin aus Japan kam bei der Entgleisung eines «Glacier Express»-Zuges kurz vor Fiesch VS am Freitagmittag ums Leben. Der Zug war vom Wallis in Richtung Uri und Bündnerland unterwegs.

210 Passagiere an Bord

Ungefähr 210 Passagiere waren an Bord des Zuges. Etwa 170 von ihnen kamen mit dem Schrecken davon, als die drei hintersten Wagen aus bisher unbekanntem Grund entgleisten. Seit Sonntagmorgen ist die Bahnstrecke wieder befahrbar.

(SDA)

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