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Massiver Schneefall in der Nacht auf Montag

In der Nacht soll es in einigen Landesteilen zu kräftigem Schneefall kommen. Für den morgigen Berufsverkehr ist mit erheblichen Behinderungen zu rechnen.

Kälte ohne Ende: Schneefall in Zürich.
Kälte ohne Ende: Schneefall in Zürich.
Keystone

Höchstwahrscheinlich muss am Montag vielerorts zur Schneeschaufel gegriffen werden: Denn in der Nacht ist vor allem zwischen Bern und dem Bodensee mit massivem Niederschlag zu rechnen. Die Temperaturen bleiben vorerst tief, wie Pascal Hobi von Meteonews gegenüber Redaktion Tamedia bestätigt. Das Zentrum des Niederschlags befindet sich in Bern, Basel und Schaffhausen.

Laut «Meteonews» muss verbreitet mit 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee bis am frühen Montagmorgen gerechnet werden. Lokal sind auch bis 30 Zentimeter möglich, besonders in leicht erhöhten Lagen zwischen Basel und Schaffhausen. Somit muss im morgendlichen Berufsverkehr sowohl im Strassen- und Schienenverkehr mit erheblichen Behinderungen gerechnet werden. Auch ein kompletter Verkehrskollaps kann nicht ausgeschlossen werden.

Hohe Überschwemmungsgefahr

Wie die Meteorologen von «Meteonews» weiter berichten, werde es sich meist um sehr schweren Nassschnee. handeln Abbrechende Äste auf Strasse und Schiene könnten die Folge sein. Im weiteren Tagesverlauf wird die Schneefallgrenze allmählich ansteigen.

In der Nacht auf Dienstag geht der Schnee auch im Osten unterhalb von 1500 Meter weitgehend in Regen über. Speziell in der Westschweiz ist daher mit Überschwemmungen zu rechnen. «Meteonews» erwartet bis am frühen Dienstagmorgen in diesen Regionen verbreitet 60 bis 100 mm Niederschlag, wobei der grösste Teil in Form von Regen fallen dürfte. In der zweiten Wochenhälfte sei dann wieder mit Schnee bis in Flachland zu rechnen.

Ab Donnerstag kühlen sich die Temperaturen erneut ab. In Alpen- und Voralpen darf mit erneutem Schneefall gerechnet werden. Keine schlechten Prognosen für ein Skiwochenende in den Bergen.

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