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Massaker an Alpinisten: Pakistan meldet Festnahme der Täter

Elf Bergsteiger wurden von Islamisten im Juni an einem der höchsten Berge der Welt kaltblütig umgebracht. Nun sind die Täter hinter Gittern – nachdem auch die Ermittler noch in einen Hinterhalt gerieten.

Der Nanga Parbat ist 8125 Meter hoch und gilt unter Alpinisten als besonders schwieriger Berg.
Der Nanga Parbat ist 8125 Meter hoch und gilt unter Alpinisten als besonders schwieriger Berg.
Reuters

Es war ein beispielloses Massaker auf einem der höchsten Berge der Welt: Am 22. Juni dieses Jahres überfielen etwa 20 Bewaffnete ein Basislager am Hang des Nanga Parbat in Pakistan, dem neunthöchsten Berg der Welt. Es waren radikale Islamisten, die nach westlichen Bergsteigern suchten. Sie holten sie aus den Zelten, in denen etwa ein Dutzend Bergsteiger aus aller Welt schliefen, und erschossen sie kaltblütig. Elf Menschen wurden getötet: ein Amerikaner chinesischer Abstammung, drei Ukrainer, zwei Chinesen, zwei Slowaken, ein Litauer, ein Sherpa aus Nepal und ein Pakistaner.

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