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Knabe auf Rodelbahn verunglückt

Ein Vater befuhr mit seinem dreijährigen Sohn die Atzmännig-Rodelbahn. Dabei zog sich der Knabe eine schwere Fussverletzung zu.

Am Sonntagnachmittag ist es auf der Rodelbahn Atzmännig zu einem Unfall gekommen. Ein Kleinkind erlitt eine Fussverletzung und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Der Vater sass zusammen mit seinem Sohn auf einem Doppelschlitten und fuhr zu Tal. Zwischen dem vorderen Sitzende und der Fussmatte befindet sich der Bremshebel. Dort sieht man bei der Fahrt direkt auf die Rodelbahn. Im letzten Viertel der Fahrbahn muss der 3-Jährige seinen Fuss durch die beschriebene Öffnung gesteckt haben. Dadurch kann sein Fuss zwischen den Schlitten und die Bahn.

Beim Schlitten handle es sich um ein übliches Modell, sagte der Polizeisprecher Hanspeter Krüsi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Laut den Sicherheitsvorschriften der Betreiber dürften Kinder ab 3 Jahren in Begleitung von Erwachsenen auf der Bahn fahren. Die Polizei untersuche den Unfall.

Nicht das erste Unglück

Für Aufsehen sorgte vor knapp einer Woche ein Unfall auf einer Rodelbahn im Berner Oberland. Dabei starb eine Touristin aus Pakistan. Sie wurde laut den Untersuchungsbehörden aus dem Rodel geschleudert. Wenige Meter neben der Bahn wurde sie verletzt gefunden, später starb sie im Spital.

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