Zum Hauptinhalt springen

Soldaten werden wegen Grossbrands evakuiert

In einem Recycling-Betrieb in Hinwil ZH hat es gebrannt. Aus mehreren umliegenden Häusern sind die Menschen in Sicherheit gebracht worden. Es ist niemand verletzt worden.

Flammen in Hinwil: Die Keller Recycling AG brennt. (4. Juli 2019)
Flammen in Hinwil: Die Keller Recycling AG brennt. (4. Juli 2019)
Leserreporter
Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Kapo ZH
Gegen 2 Uhr hat die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle.
Gegen 2 Uhr hat die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle.
Leserreporter
1 / 9

Ein Feuer im Recycling-Betrieb Keller an der Steigbreitestrasse in Hinwil hat in der Nacht auf Donnerstag Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken angerichtet. Mehrere umliegende Häuser wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand.

Die Meldung über das Feuer ging bei der Polizei gegen 1 Uhr in der Früh ein, wie Werner Schaub, Sprecher der Kantonspolizei Zürich, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Das Gebäude habe beim Eintreffen der Löschkräfte in Vollbrand gestanden. Die Flammen seien in der Nacht gelöscht worden. Am frühen Morgen fanden noch Nachlöscharbeiten statt.

(Video: Leser-Reporter)

Beim Brand entstand dem Sprecher zufolge eine grosse Hitze. Die Flammen drohten auf umliegende Gebäude überzugreifen. Mehrere Häuser, darunter eine Truppenunterkunft der Armee mit mehreren Personen darin, wurden evakuiert. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, vorübergehend Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Warnung galt später nicht mehr.

Bahnlinie unterbrochen

Die Flammen wurden auch von einem Löschzug der SBB aus bekämpft. Der vom Feuer betroffene Entsorgungsbetrieb befindet sich direkt an der Bahnlinie Hinwil–Wetzikon. Diese war für den Zugverkehr gesperrt worden.

Die Feuerwehr stand im Grosseinsatz. Aufgeboten wurden vier Korps mit mehreren Dutzend Einsatzkräften. Die Brandursache ist unklar. Die Ermittler der Polizei nahmen ihre Arbeit noch in der Nacht auf.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch