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Hurrikan Matthew bedroht Karibik

Ein Wirbelsturm der Kategorie 4 trifft bald auf die karibische Küste. In Jamaika sind bereits Strassen überflutet und Kuba bringt über eine Million Menschen vor Matthew in Sicherheit.

Die Menschen stehen in Jamaika am Strand und beobachten die Wellen. (3. Oktober 2016)
Die Menschen stehen in Jamaika am Strand und beobachten die Wellen. (3. Oktober 2016)
Eduardo Verdugo, Keystone
Hunderte Menschen bringen sich auf Kuba in Kirchen und Schulen in Sicherheit. (3. Oktober 2016)
Hunderte Menschen bringen sich auf Kuba in Kirchen und Schulen in Sicherheit. (3. Oktober 2016)
Ramon Espinosa, Keystone
Ein Jamaikaner aus Kingston verriegelt mit Hammer und Holzplatten seine Fenster. (1. Oktober 2016)
Ein Jamaikaner aus Kingston verriegelt mit Hammer und Holzplatten seine Fenster. (1. Oktober 2016)
EPA/Rudolph Brown, Keystone
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Wegen des heranziehenden Hurrikans Matthew haben die kubanischen Behörden Teile der Küstenregionen der Karibikinsel evakuiert. Insgesamt würden rund eine Million Menschen in Sicherheit gebracht, teilte die Regierung am Sonntag mit.

Die US-Streitkräfte zogen ihr nicht-essenzielles Personal von der Militärbasis Guantánamo ab.

Bleibt mächtiger Hurrikan

Das Zentrum von Matthew lag am Sonntagmittag 535 Kilometer süd-südwestlich der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince und 475 Kilometer süd-südöstlich von Kingston in Jamaika. Der Wirbelsturm der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde dürfte starken Regen und hohe Wellen mit sich bringen.

Die ersten Ausläufer des Hurrikans wurden am Sonntagabend in Jamaika und Haiti sowie in der Nacht auf Montag in Kuba erwartet. «Einige Schwankungen in der Intensität sind in den nächsten Tagen möglich, aber wir gehen davon aus, dass Matthew bis Dienstag ein mächtiger Hurrikan bleibt», teilten die Experten des US-Hurrikan-Zentrums mit.

Starker Regen hat in Kingston, Jamaika, bereits die Strassen überflutet, wie ein Video dieses Twitter-Users zeigt.

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