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Hundebabys fünf Tage nach Lawinenunglück gerettet

Drei Welpen geben den Einsatzkräften in Italien Hoffnung, weitere Überlebende zu finden.

Aus den Schneemassen gerettet: Ein Feuerwehrmann liebkost eines der geretteten Hundebabys. (23. Januar 2017)
Aus den Schneemassen gerettet: Ein Feuerwehrmann liebkost eines der geretteten Hundebabys. (23. Januar 2017)
Keystone
Die drei Welpen wurden vor fünf Tagen von der Lawine verschüttet.
Die drei Welpen wurden vor fünf Tagen von der Lawine verschüttet.
Keystone
Die Welpen geben den Helfern Hoffnung, weitere Überlebende zu finden.
Die Welpen geben den Helfern Hoffnung, weitere Überlebende zu finden.
Keystone
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Fünf Tage nach dem Lawinenunglück in Italiens Erdbebengebiet sind drei Hundewelpen lebend geborgen worden. Sie wurden in einem Heizraum des zerstörten Hotels in der Abruzzen-Gemeinde Farindola gefunden.

Es gehe ihnen gut, hiess es von den Einsatzkräften am Montag. Die Hundeeltern der Abruzzen-Schäferhunde hatten sich vor der Lawine retten können und waren schon zuvor ins Tal gelaufen.

Der Fund der Tiere könnte den Rettern neue Hoffnung geben, doch noch Überlebende unter den Schneemassen und Trümmern zu finden. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 23 Menschen vermisst. Elf Menschen überlebten das Unglück, sechs Tote wurden bisher geborgen.

SDA/woz

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