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Gratis-Vibratoren führen zu Verkehrskollaps

Eine kostenlose Verteilung von Sex-Spielzeug hat in New York zu Menschenaufläufen und Verkehrsstaus geführt. Die Aktion musste vorzeitig abgebrochen werden.

Wollen von der Gratisaktion profitieren: Frauen vor dem Stand in Manhattan. (9. August 2012)
Wollen von der Gratisaktion profitieren: Frauen vor dem Stand in Manhattan. (9. August 2012)
AFP

Die Aktion des Kondomriesen Trojan musste von der Stadtverwaltung unterbrochen werden. Die Gratisverteilung lockte am Mittwochabend in Manhattan derart viele Menschen an, dass die Behörden unter Verweis auf eine «Beeinträchtigung des Verkehrs auf den Trottoirs und auf der Fahrbahn» eingreifen mussten.

Trojan wollte nach eigenen Angaben von Bauchläden aus, wie sie sonst Hotdog-Verkäufer benutzen, 10'000 vibrierende Objekte gratis unter die Leute bringen – «die grösste Verteilung von Vibratoren in der Geschichte».

Auf Anweisung des New Yorker Stadtpräsidenten Michael Bloomberg durfte das Spektakel gestern weitergehen – allerdings mit den «notwendigen Genehmigungen», wie es hiess.

SDA/ses

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