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Flammen bedrohen Mammutbäume

Zwar konnte ein Drittel des Waldbrandes im Yosemite-Nationalpark eingedämmt werden. Dennoch sind weiterhin 830 Feuerwehrleute und sieben Helikopter im Einsatz, eine Autobahn wurde gesperrt.

Sind von den Flammen bedroht: Mammutbäume im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. (Archivbild)
Sind von den Flammen bedroht: Mammutbäume im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. (Archivbild)
AFP
Noch sind die Touristen zum Park zugelassen: Ein Paar betrachtet den Sonnenuntergang hinter den Rauchwolken. (27. Juli 2014)
Noch sind die Touristen zum Park zugelassen: Ein Paar betrachtet den Sonnenuntergang hinter den Rauchwolken. (27. Juli 2014)
Keystone
Ein Haus und ein Auto fielen den Flammen zum Opfer. (29. Juli 2014)
Ein Haus und ein Auto fielen den Flammen zum Opfer. (29. Juli 2014)
Keystone
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Die Waldbrände im berühmten Yosemite-Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien wüten weiter und bedrohen einige der berühmten Mammutbäume. Etwa ein Drittel des Feuers, das am Samstag ausgebrochen war, sei eingedämmt, sagte eine Sprecherin des Feuer-Informationszentrums im Park am Mittwoch.

Bislang verwüsteten die Flammen rund zwölf Quadratkilometer. Etwa 830 Feuerwehrleute und sieben Helikopter waren im Einsatz gegen die Brände. Extreme Hitze von bis zu 40 Grad erschwerte die Löscharbeiten.

Trotz des Feuers blieben sämtliche Zugänge zu der Touristen-Attraktion vorerst geöffnet. Eine nahe Autobahn musste dagegen teilweise gesperrt werden. Der Yosemite-Park hat insgesamt eine Fläche von 3100 Quadratkilometern. Im vergangenen Jahr entwickelte sich in der Nähe des Parks einer der grössten Waldbrände in der Geschichte Kaliforniens. Damals waren mehrere tausend Feuerwehrleute im Einsatz.

SDA/chk

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