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Fast 500 bei Brand in Goldmine eingeschlossene Kumpel befreit

Aufatmen für die 486 Minenarbeiter im südafrikanischen Kusasalethu-Bergwerk. Alle Bergarbeiter wurden befreit. Die Brandursache wird bei einer Belüftungsanlage vermutet.

Über längere Zeit waren beinahe 500 südafrikanische Minenarbeiter bei einem Brand eingeschlossen: Die Kusasalethu-Mine in der Vogelperspektive. (22.02.2015)
Über längere Zeit waren beinahe 500 südafrikanische Minenarbeiter bei einem Brand eingeschlossen: Die Kusasalethu-Mine in der Vogelperspektive. (22.02.2015)
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Nach einem Brand in einem südafrikanischen Goldbergwerk sind zeitweilig mehrere hundert Bergleute eingeschlossen gewesen. Nach mehrstündigen Rettungsarbeiten konnten aber alle 486 Kumpels lebend an die Oberfläche gebracht werden.

Die Männer seien an einem schwer zugänglichen Ort blockiert gewesen. Deshalb brauchte es Zeit, alle Leute rauszukriegen, sagte eine Sprecherin des Betreibers des Kusasalethu-Bergwerks, Harmony Gold Mining. Sechs spezialisierte Rettungsteams waren mit den Bergungsarbeiten betraut.

Die Firmenleitung ging davon aus, dass der Brand am Vormittag während Wartungsarbeiten an einer Belüftungsanlage in 2300 Metern Tiefe ausbrach. Bis zum Abend habe die Grubenwehr das Feuer eindämmen können. Alle übrigen Arbeiten in dem Bergwerk im Nordosten des Landes ruhten.

SDA/rsz

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