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«Es ist arrogant, die Namen der Kinder zu benutzen»

Eine Wunde, die sich niemals schliesst: Das ist der Tod von 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya im Juli 2011 für Norwegen – und die Botschaft des geplanten Denkmals «Memory Wound», mit dem der schwedische Künstler Jonas Dahlberg den Wettbewerb um die Gestaltung des Erinnerns gewann.
Klaffender Abgrund: Aus Utøyas Nachbarinsel Sobraten soll ein grosses Stück herausgeschnitten werden, um Trennung und das abrupte Enden von (Lebens-)Wegen zu symbolisieren.
3,5 Meter breit: Ein Modell zeigt den sauberen Einschnitt auf der Insel Sobraten.
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«Eine Wunde in der Landschaft»

Schreckliche Erinnerungen

«Vergewaltigung der Natur»

Befürworter sind zuversichtlich

AFP/mrs