Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan steigt weiter

Auf der nördlichen Insel Hokkaido wurden Dutzende Menschen durch Erdrutsche verschüttet. Betroffen war auch ein Atomreaktor.

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Die Zahl der Erdbebenopfer in Nordjapan ist auf 16 gestiegen. Darüber hinaus würden noch 26 Menschen auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido vermisst, sagte Regierungschef Shinzo Abe laut Nachrichtenagentur Kyodo.

Zuvor war offiziell von neun Todesopfern die Rede gewesen. Mehr als 1,5 Millionen Haushalte seien derweil weiter von der Stromversorgung abgeschnitten. Bis das Stromnetz wieder vollständig instand gesetzt sei, werde es vermutlich noch mehrere Tage dauern, hiess es.

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