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Er soll sich auf Hingis’ Kosten finanziert haben

Letzte Woche sei ein Streit zwischen Martina Hingis und ihrem Ehemann Thibault Hutin in Gewalt ausgeartet. Nun wird mehr über die Hintergründe des Ehekrachs bekannt.

Soll in der internationalen Reiterszene keinen guten Ruf geniessen: Thibault Hutin mit seiner Noch-Ehefrau Martina Hingis. (Archivbild)
Soll in der internationalen Reiterszene keinen guten Ruf geniessen: Thibault Hutin mit seiner Noch-Ehefrau Martina Hingis. (Archivbild)
Keystone

Nur einen Tag bevor Martina Hingis an ein Turnier nach Tokio flog, eskalierte zu Beginn der letzten Woche in deren Eigentumswohnung in Feusisberg SZ angeblich ein Familienzwist: Sie und ihre Mutter Melanie Molitor haben den französischen Springreiter Thibault Hutin verprügelt. So schilderte es zumindest der Noch-Ehemann gegenüber dem «Blick» (Redaktion Tamedia berichtete).

Die Geschichte hat jedoch auch noch eine andere Seite: Gemäss Recherchen der Zeitung «Schweiz am Sonntag»hört man in der internationalen Reiterszene nicht viel Gutes über den Ehemann von Hingis. Ein Insider berichtet, Hutin sei ein Profiteur, der nie etwas gearbeitet habe und sich in den letzten zwei Jahren ausschliesslich von Martina Hingis finanzieren liess. Bevor er mit der Ex-Tennisspielerin liiert war, habe ihm seine reiche Mutter Geld gegeben. Sie ist eine erfolgreiche Pariser Immobilienmaklerin, Sohn Thibault ist in der Firma als Verwaltungsrat eingetragen. Bis vor kurzem lebte der Franzose jedoch voll auf Kosten von Hingis.

Hingis wollte ihn aus der Wohnung haben

Damit ist nun Schluss, die «Schweiz am Sonntag» weiss: Die Grosszügigkeit von Martina Hingis ist ausgereizt, sie finanziert ihren Mann nicht mehr, sperrte ihm alle von ihr bezahlten Kreditkarten und will sich so rasch wie möglich scheiden lassen. Zudem machte sie ihrem Gatten schon im vergangenen Januar klar, dass sie ihn nicht mehr in ihrer Schweizer Wohnung sehen wolle. Er scheint den Wunsch nicht zu respektieren und taucht immer wieder bei Hingis auf – darum der erneute Streit am Montagabend.

Ob der 192 Zentimeter grosse Thibault Hutin, der beinahe zwei Köpfe grösser ist als seine Gattin Martina Hingis und deren Mutter Melanie Molitor, jedoch tatsächlich von den viel kleineren Frauen brutal angegriffen und verletzt worden war oder ob er lügt, das wissen nur die Beteiligten. Rechtsanwalt Andreas Bieri (41, Ex-Verlobter von Hingis) hat Mühe mit Thibault Hutins Version: «Dass Martina gewalttätig sein soll, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.»

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