Zum Hauptinhalt springen

Elf Iraner an einem Tag gehängt

Im Iran sind elf zum Tode verurteilte an einem Tag hingerichtet worden. Mörder und Drogenhändler wurden gleich behandelt.

Mitten auf einem belebten Platz: Gehängter Verurteilter in der iranischen Stadt Qazvin.
Mitten auf einem belebten Platz: Gehängter Verurteilter in der iranischen Stadt Qazvin.
Keystone

Ein Mann, der wegen Mordes an fünf Frauen verurteilt worden war, wurde gestern in Ghasvin westlich von Teheran öffentlich gehängt. Vier weitere Verurteilte wurden in der südiranischen Stadt Schiras öffentlich hingerichtet, auch dort durch den Strang. Sie waren wegen Raubüberfällen und Entführung verurteilt worden.

Zudem wurden sechs Drogenhändler in Gefängnissen im Norden und Südwesten des Landes gehängt. Im Iran droht die Todesstrafe unter anderem bei Mord, Vergewaltigung, Raubüberfällen und Drogenhandel, wenn es um mehr als fünf Kilogramm Rauschgift geht.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch