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Ein Toter nach Frontalkollision auf der A 13

Ein 43-jähriger Autofahrer starb am Morgen auf der A 13 zwischen Sufers und Splügen GR beim Zusammenstoss mit einem Lastwagen. Die Strecke musste während Stunden gesperrt werden.

Ein Autofahrer aus dem Kanton St. Gallen ist am frühen Morgen bei einer Frontalkollision mit einem Sattelschlepper auf der A 13 in Graubünden ums Leben gekommen. Die San-Bernardino-Route musste danach während Stunden gesperrt werden.

Der 43-jährige Mann aus dem Kanton St. Gallen war Richtung Süden unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Gemäss Aussagen von Zeugen wollte er den Lastwagen auf der nicht richtungsgetrennten Autostrasse bei Sufers hinter einem anderen Fahrzeug überholen.

Am Unfallort verstorben

Das erste Fahrzeug konnte rechtzeitig auf die Normalspur einbiegen, während das zweite es nicht mehr schaffte. Es kam zur Frontalkollision mit dem entgegenkommenden Sattelmotorfahrzeug.

Der Personenwagenlenker wurde derart schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verschied. Der Chauffeur des deutschen Schwerfahrzeugs wurde leicht verletzt zur Kontrolle ins Spital nach Thusis gebracht.

A 13 vier Stunden gesperrt

Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall, der sich am Dienstagmorgen kurz vor 7 Uhr ereignete, total beschädigt. Die A 13 blieb danach während rund vier Stunden gesperrt. Für Autos wurde eine Umleitung über die Kantonsstrasse eingerichtet, der Schwerverkehr musste vor Ort sowie in Mesocco und Chur angehalten werden.

Um 11 Uhr konnte die Strasse für den Verkehr wieder freigegeben werden. Neben der Kantonspolizei Graubünden und den Rettungskräften des Spitals Thusis standen die Feuerwehr Andeer und Mitarbeitende des Tiefbauamtes Graubünden im Einsatz.

SDA/kpn

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