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Ein neuer Platz an der Sonne

Fünf bis sechs Monate im Jahr musste das norwegische Städtchen Rjukan bisher ohne direktes Sonnenlicht auskommen. Jetzt geht ihm ein Licht auf.

Sie spenden Rjukan künftig Licht: Drei Riesenspiegel wurden auf einem Berggipfel montiert. (18. Oktober 2013)
Sie spenden Rjukan künftig Licht: Drei Riesenspiegel wurden auf einem Berggipfel montiert. (18. Oktober 2013)
Scanpix, Reuters
Die Sonne im Visier: Die drei Spiegel fangen das vermisste Sonnenlicht ein ...
Die Sonne im Visier: Die drei Spiegel fangen das vermisste Sonnenlicht ein ...
Scanpix, Reuters
Neuer Platz an der Sonne: Bewohner des Städtchens versammeln sich in einem früheren Schattenloch.
Neuer Platz an der Sonne: Bewohner des Städtchens versammeln sich in einem früheren Schattenloch.
Scanpix, Reuters
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Eigentlich liegt das Stätdchen Rjukan im Westen von Oslo ja ganz idyllisch: in einem malerischen Tal, umgeben von steilen Bergen. Doch diese Idylle hat im wahrsten Sinne des Wortes auch ihre Schattenseiten: Fast die Hälfte des Jahres dringt kein Sonnenstrahl in den Ort. Das haben die findigen Behörden nun geändert: Drei gigantische Spiegel auf der Höhe sorgen künftig in der finsteren Jahreszeit für eine willkommene Lichtzufuhr.

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