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Die Schweiz schlottert

Der Start in den Tag war bitterkalt: Im Flachland wurden zweistellige Minusgrade gemessen. Am tiefsten sank das Thermometer mit minus 15,9 Grad im Kanton Glarus. Schweizweit bleibt es heute eisig.

Im Norden steht ein weiterer Eistag bevor: Eine Frau spaziert im Schnee. (15. Januar 2013)
Im Norden steht ein weiterer Eistag bevor: Eine Frau spaziert im Schnee. (15. Januar 2013)

In der Nacht auf heute sind in der Schweiz die Temperaturen tief in den Keller gesunken, wie Meteonews mitteilte. Auch im Flachland gibt es gebietsweise zweistellige Minusgrade und entsprechend schwierige Strassenverhältnisse.

In Elm GL herrschten am Morgen eisige minus 15,9 Grad Celsius und in Einsiedeln SZ minus 13,2 Grad. Auf dem Flughafen Zürich wurden minus 12,8 Grad gemessen, in Langnau im Emmental minus 12,5 Grad und in Oron-la-Ville VD minus 11,7 Grad.

Freundlich und trocken

Über 1000 Meter war es noch viel kälter. Den Rekord hielt einmal mehr das «schweizerische Sibirien» La Brévine im Neuenburger Jura mit minus 23,1 Grad.

Besonders warm anziehen hiess es auch in Ulrichen im Oberwallis, wo das Thermometer minus 21,7 Grad anzeigte. In Samedan-St. Moritz GR herrschten minus 20,0 Grad und in Davos GR minus 17,7 Grad.

Heute ist es zwar freundlich und trocken. Allerdings steht im Norden ein weiterer Eistag bevor: Die Temperaturen bleiben unter der Nullgradmarke.

SDA/rbi

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