Zum Hauptinhalt springen

Der Schuss war vermutlich kein Versehen

Das Mädchen, dem am Sonntag in Kleinbasel ins Gesicht geschossen wurde, liegt im künstlichen Koma. Die Polizei hat mittlerweile einen jungen Angolaner festgenommen.

«Es war alles voller Blut»: Im Tattoo-Studio in der Feldbergstrasse wurde das Mädchen gefunden.
«Es war alles voller Blut»: Im Tattoo-Studio in der Feldbergstrasse wurde das Mädchen gefunden.
Michael Bahnerth

Am Sonntagabend kurz nach 22.30 Uhr erfuhr die Polizei von einer jungen Frau, die in Kleinbasel angeschossen in einem Tätowier-Studio liege. An der Feldbergstrasse 102 sei der 16-jährigen ins Gesicht geschossen worden. Das sei alles, was die Polizei im Moment sagen könne, sagte Markus Melzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montagmorgen. Am Nachmittag konnten sie einen in der Region lebenden Angolaner festnehmen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.