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Buschbrände in Kalifornien weiten sich aus

Die Feuerwehr hat grosse Schwierigkeiten damit, das Feuer einzudämmen. Dies trotz massivem Einsatz.

Eine Frau fotografiert die Flammen bei einem Kasino im kalifornischen Brooks.
Eine Frau fotografiert die Flammen bei einem Kasino im kalifornischen Brooks.
EPA/Peter Dasilva, Keystone
Die Nacht ist hell, die Feuer von weitherum sichtbar.
Die Nacht ist hell, die Feuer von weitherum sichtbar.
Josh Edelson, AFP
Die Feuerwehr im Einsatz bei Guinda.
Die Feuerwehr im Einsatz bei Guinda.
EPA/John G. Mabanglo, Keystone
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Die verheerenden Buschbrände in Kalifornien haben sich weiter rasant ausgebreitet. Insgesamt war eine Fläche von 28'000 Hektar betroffen, wie die Behörden des US-Westküstenstaates am Dienstag mitteilten. Trotz massiven Einsatzes der Feuerwehr waren den Angaben zufolge nur etwa fünf Prozent des Feuers eingedämmt.

Das Feuer war am Wochenende im Bezirk Yolo ausgebrochen und breitete sich auf das benachbarte Napa County aus. Mehr als 2000 Feuerwehrleute sowie 187 Feuerwehrwagen und 18 Helikopter waren nach Angaben der Behörden im Kampf gegen die Flammen im Einsatz. In zahlreichen Gebieten wurden die Einwohner angewiesen, ihre Wohnorte zu verlassen.

Zwei Tote bei verheerenden Bränden 2017

Zwei weitere Brände, das «Pawnee Fire» im Lake County und das «Waverly Fire» im San Joaquin County, waren hingegen weitgehend unter Kontrolle.

Im vergangenen Jahr hatte es in Kalifornien aussergewöhnlich schwere Wald- und Buschbrände gegeben. Das «Thomas»-Feuer, das am 4. Dezember ausbrach, war der schlimmste Brand in der jüngeren Geschichte des US-Bundesstaats. Mehr als 110'000 Hektar Land und rund 1060 Gebäude wurden zerstört. Zwei Menschen kamen ums Leben.

SDA/oli

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