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Jäger und Wanderer stürzen ab und sterben

Gleich zwei Männer verunglückten im Gebirge. Ein Bündner Jäger ist abgestürzt, als er eine erlegte Gämse aus dem Tobel ziehen wollte. Ein Wanderer rutschte im Tessin aus und starb.

Den schweren Kopfverletzungen erlegen: Der Jäger verunglückte bei der Gämsen-Jagd.
Den schweren Kopfverletzungen erlegen: Der Jäger verunglückte bei der Gämsen-Jagd.
PHOTOPRESS/Schweizerischer Nationalfonds/Josef Senn

Der 62-jährige Jäger hatte am Samstagnachmittag auf rund 1800 Metern Höhe bei Schafbleis in Maienfeld GR eine Gämse erlegt. Als der Mann sie mit dem Seil aus dem Tobel ziehen wollte, rutschte er aus und stürzte rund fünf Meter in die Tiefe. Auf der Jagd dabei war auch der Sohn des Verunglückten.

Laut Angaben der Kantonspolizei Graubünden, hatte ein Jagdkollege den Vorfall aus der Hütte beobachtet und alarmierte die Rettung. Die Ärztin konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Jäger erlag seinen schweren Kopfverletzungen.

Italienischer Wanderer im Tessin verunglückt

Ein 73-jähriger Wanderer ist am Sonntagmorgen im Tessin ums Leben gekommen. Der Italiener war mit zwei Kollegen auf rund 1100 Metern unterwegs, als er auf einem Waldweg ausrutschte und in den Wald stürzte.

Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen, wie die Tessiner Polizei mitteilte. Der Unfall ereignete sich bei den Monti della Gana.

SDA/slw

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