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Aufs Gleis geschoben?

Das Auto, das im sächsischen Bad Lausick von einem Zug erfasst wurde, soll auf die Schienen geschoben worden sein. Ein 28-jähriger Fahrer eines Lieferwagens ist ins Visier der Polizei geraten.

Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer ein vor ihm haltendes Fahrzeug auf die Schienen geschoben: Das Wrack wird geborgen. (20. September 2011)
Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer ein vor ihm haltendes Fahrzeug auf die Schienen geschoben: Das Wrack wird geborgen. (20. September 2011)
Keystone
Beim Zugunglück wurden sechs Personen schwer und 15 leicht verletzt: Der schwer beschädigte Regionalexpress. (20. September 2011)
Beim Zugunglück wurden sechs Personen schwer und 15 leicht verletzt: Der schwer beschädigte Regionalexpress. (20. September 2011)
Keystone
Einige Waggons des Zuges fielen um: Ein Feuerwehrmann und ein Polizist stehen bei dem entgleisten Regionalexpress. (20. September 2011)
Einige Waggons des Zuges fielen um: Ein Feuerwehrmann und ein Polizist stehen bei dem entgleisten Regionalexpress. (20. September 2011)
Keystone
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Nach dem Bahnunglück mit 21 Verletzten bei Bad Lausick in Sachsen ermittelt die Bundespolizei gegen den Fahrer eines Transporters wegen des Verdachts der Körperverletzung. Der 28 Jahre alte Mann soll gestern die Kollision mit einem Regionalzug verursacht haben, als er mit seinem Fahrzeug auf ein Auto auffuhr und dieses auf den Bahnübergang schob, wie ein Polizeisprecher heute auf Anfrage sagte.

Die Bahn hatte das Auto mit hoher Geschwindigkeit gerammt. Der Zug entgleiste, einige Waggons fielen um. Sechs Menschen wurden schwer, 15 leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Leipzig wartet nach eigenen Angaben auf die Ermittlungsergebnisse der Bundespolizei.

dapd/ami

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