Zum Hauptinhalt springen

All-Tourist Garriott und 17. ISS-Besatzung heimgekehrt

Nach einem historischen Treffen im All sind die beiden Raumfahrer-Söhne Richard Garriott und Sergej Wolkow wieder sicher auf der Erde gelandet.

Suchmannschaften flogen mit Hubschraubern zum Landeplatz, rund 90 Kilometer nördlich von Arkalik, und holten die drei Raumfahrer aus der Kapsel. «Was für ein grossartiger Flug», schwärmte der 47-jährige Richard Garriott aus Texas, der für den zehntägigen Aufenthalt auf der ISS etwa 30 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) bezahlt hat. Begrüsst wurde er von seinem Vater Owen Garriott, einem ehemaligen NASA-Astronauten.

Auch Sergej Wolkow, der mit seinem Kollegen Oleg Kononenko mehr als ein halbes Jahr im All verbracht hat, wurde die Begeisterung für die Raumfahrt in die Wiege gelegt: Sein Vater, Alexander Wolkow, war in den 80er und 90er Jahren Kosmonaut und verbrachte insgesamt 391 Tage im All.

Die beiden letzten ISS-Besatzungen hatten bei ihrer Rückkehr zur Erde mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Sojus-Kapseln wichen mehrere hundert Kilometer vom Kurs ab und landeten deswegen äusserst hart. Diesmal zeigte sich der Leiter der russischen Weltraumbehörde zufrieden: «Ich kann mich an keine bessere Landung erinnern», sagte Anatoli Perminow.

SDA/mbr

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch