«Die negativen Schlagzeilen haben mich schwer getroffen»

Bern

Miss Schweiz Kerstin Cook schaut zurück auf ihre ersten zwei Wochen im Amt. Die negative Presse ignoriert sie mittlerweile einfach – und will es allen Kritikern zeigen.

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Erkennen dich die Leute auf der Strasse? Ein paar erkennen mich schon und sagen, kuck mal da, die Miss Schweiz. Aber nicht alle Leute.

Welches waren deine besten Momente mit deinen Fans? Es haben mir viele Leute gratuliert und unterstüzten mich, als ich mit negativen Schlagzeilen in den Medien war. Alle sind immer sehr zu mir.

Was waren die Highlights in deinem Amt? Am besten waren bis jetzt die Autogrammstunden, wo du die Leute triffst die hinter dir stehen und dich cool finden. Das war bis jetzt das Beste. Und ich nehme mir auch sehr gerne Zeit dafür. Manchmal fast zu viel, so dass mich die Organisatoren wegzerren müssen. Ich finde es äusserst wichtig, dass man den Kontakt mit seinen Fans pflegt.

Was möchtest du in deinem Amtsjahr versuchen zu realisieren? Ich will ganz sicher etwas unterstützen, weiss aber noch nicht genau was. Ich werde es mir aber sehr genau überlegen, damit ich mein Projekt wirklich auch durchziehen kann. Aber es ist noch zu früh um genau zu sagen was es sein wird.

Was würdest du mit einem riesigen Lotteriegewinn machen, beispielsweise 173 Millionen? Wärst du noch Miss Schweiz Ja sicher! Mir spielt Geld überhaupt keine Rolle. Ich möchte gerne mein Amtsjahr durchziehen, damit mich die Leute so kennenlernen, wie ich bin. Aber es wäre natürlich schön soviel Geld zu besitzen.

Was würdest du denn als erstes damit veranstalten? Ich würde das Geld zum Fenster hinauswerfen... Für Handtaschen! (Lacht!) Es ist schwierig sich in so eine Situation hineinzuversetzen. Ich würde das Geld aufteilen, verschenken und für gute Zwecke einsetzen. Aber sicher auch Sparen, denn ich bin ja noch jung und denke an die Zukunft.

Die schlechtesten Momente für dich waren sicher die negativen Schlagzeilen in den Medien, wie du erwähnt hast. Geht es bei dir nun wieder bergauf? Für mich geht es langsam wieder bergauf. Am Anfang hat es mich schon schwer getroffen und ich habe nicht verstanden, wie man die Wirklichkeit so verdrehen kann und es alle glauben. Aber ich habe so viele Leute, die mich unterstützen. Die haben mich motiviert und gesagt, dass ich diese Schlagzeilen ignorieren soll. Jetzt will ich zeigen was ich kann und dass ich nicht so bin. Seitdem geht es bei mir wieder bergauf.

Kleiderverkäuferin, Biologiestudentin, was ist nun dein Traumjob? Physiotherapeutin! Dies ist mein Ziel, auf welches ich auch hinarbeite.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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