33 Verletzte bei Flixbus-Unfall in Frankreich

Ein Bus der deutschen Firma Flixbus war von Paris nach London unterwegs, als er auf der Autobahn ins Schlingern geriet und kippte.

Unfallursache noch unklar: Der Flixbus schlingerte, kam von der Strasse ab und kippte. (3. November 2019)

Unfallursache noch unklar: Der Flixbus schlingerte, kam von der Strasse ab und kippte. (3. November 2019)

(Bild: Keystone)

Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Nach Angaben der Behörden waren unter den Opfern 20 Ausländer, die meisten von ihnen Briten.

Der Bus war auf dem Weg von Paris nach London, als er ins Schlingern geriet, von der Strasse abkam und auf die Seite kippte. Laut «Courrier Picard» soll die Fahrbahn nass gewesen sein.

«Genaue Ursache wird erforscht»

Der Unfall ereignete sich gegen Mittag auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. Angaben zur Unfallursache wurden zunächst nicht gemacht. Das Unternehmen Flixbus gab an, im engen Kontakt mit den Behörden zu sein, «um die genauen Ursachen des Unfalls zu erforschen und sich um die Passagiere zu kümmern».

Bei den ausländischen Verletzten handelt es sich um elf Briten, drei US-Bürger, zwei Spanier sowie je einen Staatsbürger aus Australien, den Niederlande, Rumänien und Russland.

chk/sda

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