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Stars & Styles: Wen Emma-Watson in den Hintern treten möchte

Heute auf dem Boulevard: Hermine spricht über Schönheitsideale und Hollywood +++ Harry Potter will Archäologe werden +++ Beyoncé zeigt sich in Unterwäsche

Ein Lebensabschnitt geht zu Ende, ein neuer beginnt: Am letzten Donnerstag vergoss Emma Watson Tränen, als sie an der Weltpremiere des achten und letzten Harry-Potter-Streifens ans Mikrofon gebeten wurde. In der Zwischenzeit hat die 21-jährige Schauspielerin der Presse viel über sich und ihre Pläne erzählt ...
Ein Lebensabschnitt geht zu Ende, ein neuer beginnt: Am letzten Donnerstag vergoss Emma Watson Tränen, als sie an der Weltpremiere des achten und letzten Harry-Potter-Streifens ans Mikrofon gebeten wurde. In der Zwischenzeit hat die 21-jährige Schauspielerin der Presse viel über sich und ihre Pläne erzählt ...
Keystone
Mit dem «Blick» spricht Watson über ihre mögliche Zukunft in Hollywood. «Das Leben dort macht mir Angst», sagt sie. In Hollywood werde nur auf Schönheit und die Figur geachtet – und so würde sie sich wohl bald genötigt fühlen, «vier Stunden am Tag Fitnesstraining zu machen, jede Kalorie zu zählen, die ich mir in den Mund schiebe, und mir mit 22 Botox spritzen zu lassen.» Übertreibt da nicht jemand ein bisschen?
Mit dem «Blick» spricht Watson über ihre mögliche Zukunft in Hollywood. «Das Leben dort macht mir Angst», sagt sie. In Hollywood werde nur auf Schönheit und die Figur geachtet – und so würde sie sich wohl bald genötigt fühlen, «vier Stunden am Tag Fitnesstraining zu machen, jede Kalorie zu zählen, die ich mir in den Mund schiebe, und mir mit 22 Botox spritzen zu lassen.» Übertreibt da nicht jemand ein bisschen?
Keystone
Auch bezüglich des frisch vermählten Prinzenehepaars von Monaco brodelt die Gerüchteküche – in Frage steht nichts weniger als die Liebe zwischen Charlène und Fürst Albert II. Neuestes Indiz dafür, dass es sich bei der Hochzeit um eine Art royaler Scheinehe handeln könnte: Bei ihrer Hochzeitsreise in Südafrika schlafen die Frischvermählten nicht nur in getrennten Betten, sondern gar in separaten Hotels. Prinz Albert dementiert die Gerüchte, freilich ohne eine Begründung für die nächtliche Trennung zu nennen. Man darf gespannt sein: Ist Charlène vielleicht vor einem Schnarchproblem ihres Gatten geflüchtet?
Auch bezüglich des frisch vermählten Prinzenehepaars von Monaco brodelt die Gerüchteküche – in Frage steht nichts weniger als die Liebe zwischen Charlène und Fürst Albert II. Neuestes Indiz dafür, dass es sich bei der Hochzeit um eine Art royaler Scheinehe handeln könnte: Bei ihrer Hochzeitsreise in Südafrika schlafen die Frischvermählten nicht nur in getrennten Betten, sondern gar in separaten Hotels. Prinz Albert dementiert die Gerüchte, freilich ohne eine Begründung für die nächtliche Trennung zu nennen. Man darf gespannt sein: Ist Charlène vielleicht vor einem Schnarchproblem ihres Gatten geflüchtet?
Keystone
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