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Shawne Fielding will mehr

Neue Details im Rosenkrieg Fielding-Borer: Die Unterhaltszahlungen von ihrem Noch-Ehemann Thomas Borer sind der Texanerin laut einem Medienbericht nicht genug. Sie stellt happige Forderungen.

Unglücklich über den Verlauf im Rosenkrieg: Shawne Fielding.
Unglücklich über den Verlauf im Rosenkrieg: Shawne Fielding.

Der Streit zwischen Shawne-Fielding und ihrem Noch-Ehemann eskaliert: Shawne Fielding ist mit monatlichen Unterhaltszahlungen von 45‘000 Franken nicht zufrieden. Sie fordert das Doppelte, nämlich 90‘000 Franken, wie die Ex-Botschaftergattin in der «Radio 1» Talksendung «Doppelpunkt» erklärte.

Die Summe von einem monatlichen Unterhalt von 45‘000 Franken sei ihr nicht genug, so Fielding in der Sendung. Im Betrag müsste neben der Unterstützung der Kinder auch ihr Unterhalt entsprechend berücksichtigt sein. Deshalb verlange sie das Doppelte.

Weiter erklärte Fielding, sie wolle ihre beiden Kinder zurück. Es sei unfair und unüblich, dass ein Gericht das Sorgerecht für die Kinder nicht der Mutter zuspreche. Sie werde weiter dafür kämpfen. Im Streit zwischen Shawne Fielding und Thomas Borer um das Sorgerecht hatte das Bezirksgericht Horgen das Sorgerecht dem Vater zugesprochen.

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