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Kommt das Federer-Baby morgen zur Welt?

Die Federers haben die Geburt ihres ersten Kindes offenbar perfekt geplant. Das Baby wird wohl morgen Mittwoch in der Zürcher Klinik Bethanien zur Welt kommen.

Ober-Sperber Peter Blome, Filmproduzent Arthur Cohn, und Roger Brennwald, Gründer der Davidoff Swiss Indoors, von links nach rechts, begrüssen Roger Federer.
Ober-Sperber Peter Blome, Filmproduzent Arthur Cohn, und Roger Brennwald, Gründer der Davidoff Swiss Indoors, von links nach rechts, begrüssen Roger Federer.
Keystone
Tennis-Star Roger Federer posiert mit einer Messingplatte anlaesslich der Ernennung von Roger Federer zum «Ehrespalebärglemer».
Tennis-Star Roger Federer posiert mit einer Messingplatte anlaesslich der Ernennung von Roger Federer zum «Ehrespalebärglemer».
Keystone
Fans von Tennis-Star Roger Federer warten auf die Enthüllung der Messingplatte.
Fans von Tennis-Star Roger Federer warten auf die Enthüllung der Messingplatte.
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Am Donnerstagabend, 16. Juli 2009, wird Roger Federer mit zwei der höchsten Auszeichnungen seiner Heimat geehrt: Einem goldenen Stern, den er auf dem Basler Marktplatz enthüllt, und dem Titel «Ehrespalebärglemer», den nur internatinonale Grössen erhalten.

Das wichtigste Gesprächsthema am Ehrentisch ist aber, wann das «Federchen», das Enkelkind von Opa in spe Robert Federer, 62, und Grossmutter in spe Lynette Federer, 55, zur Welt kommt, wie der «Sonntagsblick» berichtet.

Federer bei Geburt dabei

Die 31-jährige Mirka, jene, die es demnach am besten wissen müsste, ist an diesem Abend abwesend. Sie bereitet sich in der gemeinsamen Wohnung des Überflieger-Paares in Bäch im Kanton Schwyz auf das Kind vor. Federer möchte an der Entbindung dabei sein, heisst es im «Sonntagsblick» weiter. Und: Ein Gast will sogar wissen, dass das Kind am kommenden Mittwoch zur Welt kommt. Ob dies per Kaiserschnitt geschieht? Federer verzichtet wie immer darauf, sein Privatleben zu kommentieren; Nachfragen des «Sonntagsblicks» zum Tag und Ort der Geburt laufen ins Leere. Doch das Spitalpersonal der Klinik Bethanien in Zürich-Fluntern ist offener. Dort dementiert man nicht, was Lynette Federer im «Le Matin» hat verlauten lassen. Nämlich, dass das Baby im gutsituierten Spitzenmedizin-Privatspital Bethanien im Zürcher Kreis 7 zur Welt kommen könnte. Die Klinik ist rund eine Stunde vom Wohnort Bäch entfernt.

Die Eltern haben alles perfekt vorgespurt: Das Kind wird laut «Sonntagsblick» genau zwischen dem letzten Tag in Wimbledon, dem 5. Juli 2009, und dem ersten Tag der US Open, dem 31. August 2009, das Licht der Welt erblicken. Am 12. März 2009 hatte Federer via Homepage veröffentlicht, dass Mirka schwanger ist. Am Karsamstag heiratete das Paar, welches seit rund 9 Jahren glücklich liiert ist: «Verheiratet sein ist grossartig», sagte Federer nach der Hochzeit in einem Interview.

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