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«Das tut weh»

In einem Interview mit dem Sender TSR hat Rapper Stress erstmals öffentlich über die Trennung von Melanie Winiger geredet. Die Scheidung stelle sein Leben auf den Kopf. Den Medien macht er schwere Vorwürfe.

«Nur Melanie und ich wissen, was wirklich war»: Rapper Stress. (Bild: Screenshot TSR)
«Nur Melanie und ich wissen, was wirklich war»: Rapper Stress. (Bild: Screenshot TSR)

Fast 30 Minuten lang sprachen der bekannte Interviewer Darius Rochebin und Rapper Stress - mit bürgerlichem Namen Andres Andrekson - über die Kindheit des Musikers, sein neues Album und die Schattenseiten des Promidaseins. Wirklich interessiert haben dürfte aber den Grossteil der Zuschauerinnen und Zuschauer der Sendung «Pardonnez-moi» vor allem eins: Wie geht es Stress? Warum hat sich das Promi-Traumpaar im verflixten 7. Jahr auseinandergelebt? Und wie geht es nun weiter mit dem Rapper und der Ex-Miss-Schweiz und Schauspielerin Melanie Winiger?

Fans und Neugierige kamen auf ihre Kosten. Ein entspannter und offener Stress gestand, «dass die Scheidung sein Leben auf den Kopf stellt». Die Tage seit der Bekanntgabe der Trennung mittels einer dürren Medienmitteilung seien die Hölle gewesen. «Ich nehme keine Telefonanrufe mehr entgegen», sagte Stress. In solchen Momenten gebe es nur eines: «Du musst den Kopf einziehen und warten, bis alles vorbei ist.»

«Morgen machen wir eine Story»

Zur öffentlichen Bekanntgabe der Trennung hätten sich die beiden entschlossen, nachdem sie wochenlang von Journalisten bedrängt und verfolgt worden seien. «Sie drohten uns immer wieder: Morgen machen wir eine Story!», sagte Stress. Die Journalisten würden sowieso schreiben, was sie wollten. Da sie aber um jeden Preis verhindern wollten, dass der Sohn von Melanie Winiger in der Schule von der Trennung erfährt, «haben wir uns zum Schritt an die Öffentlichkeit entschieden.»

Dass Freunde des Paares nun den Medien Intimes stecken, missfällt Stress. «Das tut weh. Aber auch da kann man nichts machen.» Die Medien würden einfach alles nehmen, um eine Story zu haben. «Wir werden ruhig bleiben», sagt Stress. «Nur Melanie und ich wissen, was zwischen uns war, das zählt.» Dem ganzen Rest dürfe man keine Beachtung schenken.

«Ich bin Single»

«Ja, ich bin Single», sagt Stress zum Ende der Sendung. Seine Adresse für Liebesbriefe oder Dating-Vorschläge preisgeben will er aber nicht. «Ich war früher kein Unschuldslamm in Sachen Frauen und Groupies», gesteht er. Es sei jetzt aber definitiv nicht der richtige Moment für eine neue Beziehung.

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