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Chip des Navigationsgeräts soll neue Erkenntnisse liefern

Ein freiwilliger Suchtrupp soll weitere Erkenntnisse über die vermissten Zwillinge bringen. Ziel der Aktion: Der Chip aus dem Navigationsgerät aus dem Wagen des Vaters.

Grossaufgebot: 140 Personen sowie Polizisten mit Spürhunden durchforsteten das Gebiet rund um den Bach Boiron.
Grossaufgebot: 140 Personen sowie Polizisten mit Spürhunden durchforsteten das Gebiet rund um den Bach Boiron.
Keystone
Unterstützung aus Frankreich: Ein französischer Polizist mit einem Leichenspürhund sucht nach den Kindern.
Unterstützung aus Frankreich: Ein französischer Polizist mit einem Leichenspürhund sucht nach den Kindern.
Keystone
Die Polizei ermittelt europaweit auf Hochtouren: Das Haus der Zwillinge in St. Sulpice.
Die Polizei ermittelt europaweit auf Hochtouren: Das Haus der Zwillinge in St. Sulpice.
Keystone
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Rund hundert Personen haben sich am Sonntagmorgen in Cerignola I an einer neuen Suchaktion im Fall der vermissten Zwillinge aus St-Sulpice VD beteiligt. Die Suche verlief entlang der Bahngeleise und war von der Polizei koordiniert.

Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren Freiwillige. Ziel der Aktion war es, den Chip des Navigationsgeräts aus dem Wagen des Vaters der Zwillinge zu finden. Dieser hatte das Gerät auf sich getragen, als er sich am 3. Februar in Cerignola vor den Zug warf.

Die Suche entlang von rund 500 Metern Bahngeleisen brachte weitere Plastikteile des Navigationsgerätes zum Vorschein, wie die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos mitteilte. Wie die anderen gefundenen Teile werden sie vom wissenschaftlichen Dienst der Polizei in Rom analysiert.

SDA/mrs

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