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Aerosmith verbietet Trump den Wahlkampfsong

Der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump besitze keine Erlaubnis, irgendeinen Song von Aerosmith zu benutzen, liessen die Anwälte der Rockband ausrichten.

Singt voller Inbrunst Aerosmiths «Dream On»: US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. (25. September 2015)
Singt voller Inbrunst Aerosmiths «Dream On»: US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. (25. September 2015)
Jose Luis Magana, Keystone

Aerosmith-Frontsänger Steven Tyler wehrt sich gegen die Nutzung seiner Ballade «Dream On» bei Wahlkampfevents von US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. Der Immobilienmogul habe keine Erlaubnis für den Einsatz des Songs oder irgendeinem anderen Lied des Musikers, hiess es in einer Unterlassungserklärung, die Tylers Anwälte dem Kampagnenteam von Trump am Samstag zuschickten. Dass Trump das Lied dennoch nutze, vermittele «den falschen Eindruck, dass er (Tyler) mit Herrn Trumps Bewerbung um die Präsidentschaft verbunden sei oder diese unterstützt.»

(Video: Youtube/TuDesordenTV)

Gleichwohl gehe es in dem Schreiben nicht um ein «politisches oder persönliches Problem mit Trump», sondern um Lizenz und Urheberrecht, erklärte Anwältin Dina LaPolt.

Tyler ist Mitglied der Republikaner. Im August besuchte er die erste Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber in Cleveland. Zur Kontroverse um «Dream On» wollten sich Vertreter Trumps zunächst nicht äussern.

AP/chk

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