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Humoristen über den Euromindestkurs

Ob Heidi, das berühmte «Richi»-Video oder Bettler: Sie alle wurden von Cartoonisten und Humoristen zweckentfremdet. Eine Zusammenstellung.

Für Heidi ist der Umzug nach Frankfurt plötzlich keine Tortur mehr: Eine Karikatur des politischen Magazins «Cicero».
Für Heidi ist der Umzug nach Frankfurt plötzlich keine Tortur mehr: Eine Karikatur des politischen Magazins «Cicero».
Cicero.de

Der Schock über die Aufgabe des Euromindestkurs durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) sitzt tief. Für Satiriker, Cartoonisten und Internethumoristen bedeutet das aber keineswegs Tristesse – sondern Hochsaison! Anschliessend einige ausgewählte Wort- und Bildmeldungen von verschiedensten Medien.

Das Budget? Löchrig wie ein Schweizer Käse: Cartoonist Erl über Fremdwährungskredite. (Quelle: Toonpool)

Mobbing im Euroland –«Mami, er hat mich Rubel genannt!»: Cicero.de vergleicht den Wertverfall des Euros mit dem russischen Währungscrash. (Quelle: Cicero.de)

Bei Usualsuspect.ch wird der Euro komplett wertlos – sodass nicht einmal Bettler etwas damit anfangen können.

«Die Schweizer heben den Euro-Mindestkurs auf und haben dabei [den Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario] Draghi im Superschurken-Stil fallengelassen... ‹Neeeeein!›»: Das posteten die Macher der Handelsapp «Toptradr» auf Twitter.

Dem Nebelspalter hat die schockierende Nachricht keineswegs den Humor verschlagen: Die Schweizer Exporte in Form eines Lastwagens verunfallen schwer.

Die Solidarität kennt keine Grenzen. Neben «Charlie »ist man nun auch der Euro-Mindestkurs. Auf Twitter schon in verschiedensten Variationen gepostet.

Blick am Abend wusste schon vor der ersten Tramfahrt nach Deutschland, wie das Tram 8 aussehen würde.

Merkel schiesst sich selber in den Fuss: Der Twitter-Account «change better world» sieht den Fall des Euros als Resultat der Sanktionen Deutschlands gegen Russland.

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