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Gehässige Parlamentsdebatte in ÖsterreichOpposition nimmt Kanzler Kurz in die Mangel

Unter Druck: Österreichs Kanzler Sebastian Kurz – hier mit Vizekanzler Werner Kogler (links) während der Sondersitzung des Nationalrats in Wien.

Die Polarisierung der österreichischen Politik hat ungewöhnliche Ausmasse angenommen.

«Der Kanzler steht nicht über dem Gesetz»: SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner in der Nationalratsdebatte.

Spekulation über Neuwahlen

1 Kommentar
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    Thomas Luchsinger

    Naja, Kurz ist nicht Haider, nicht Strache und auch nicht Grasser. Nach österreichischen Massstäben, wo der Verfassungsschutz Hausdurchsuchungen bei der Wirtschaft und Korruptionsstaatsanwaltschaft macht, in Ministerien Fotokopierer beschlagnahmt werden oder umgekehrt und noch viel mehr, ist die Causa Kurz doch bloss ein Skandälchen.

    Kürzlich habe ich "Waldheims Walzer" (1986) als Retrospektive gesehen, wahrscheinlich ORF2. Die Leser erinnern sich, der frühere Generalsekretär der Uno wollte Staatspräsident werden. Das wurde er dann auch, trotz seiner "Gedächtnislücken" als Stabsoffizier am Rande von grössten Kriegsverbrechen in Griechenland und Jugoslawien.

    Nun sollen es also die Gedächtnislücken von Kurz sein. Das ist noch lange nicht strafbar, entscheidend ist bloss, ob die Grünen als Koalitionspartner noch weiter zu Kurz halten. Werden sie wohl, weil sie nichts zu gewinnen hätten.

    Mit freundlichen Grüssen lu