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«Terroristen könnten längst in Sotschi sein»

Die russischen Sicherheitskräfte scheuen für die Olympischen Spiele keinen Aufwand. In Grossrazzien wurden alle Haushalte Sotschis durchsucht. Experten geben dennoch keine Entwarnung.

Rund 100'000 Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler halten sich in Sotschi auf: Ein Mann passiert die Sicherheitskontrolle. (27. Januar 2014)
Rund 100'000 Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler halten sich in Sotschi auf: Ein Mann passiert die Sicherheitskontrolle. (27. Januar 2014)
Keystone
In Russland haben im letzten Jahrzehnt über hundert Selbstmordattentäter zugeschlagen: Erst im Dezember starben bei einem solchen Anschlag in Wolgograd 34 Menschen. (30. Dezember 2013)
In Russland haben im letzten Jahrzehnt über hundert Selbstmordattentäter zugeschlagen: Erst im Dezember starben bei einem solchen Anschlag in Wolgograd 34 Menschen. (30. Dezember 2013)
Keystone
Die USA haben zudem Kriegsschiffe ins Schwarze Meer entsandt: Im Bild die USS Ramage. (3. Februar 2014)
Die USA haben zudem Kriegsschiffe ins Schwarze Meer entsandt: Im Bild die USS Ramage. (3. Februar 2014)
AFP
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Drohnen, Luftabwehrraketen, Schnellboote und Sonargeräte, die U-Boote identifizieren können - es scheint, als bereite sich Russland auf eine Invasion vor. Dabei geht es nur um die Olympischen Winterspiele, die von Freitag an bis zum 23. Februar in Sotschi stattfinden werden. Angesichts von Terrordrohungen sind die Sicherheitsmassnahmen extrem streng. Rund 100'000 Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler halten sich in der Stadt am Schwarzen Meer auf.

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