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Wachstumsprognose der ETHNach der Corona-Krise: Ökonomen versprühen Optimismus

Der Aufschwung der Schweizer Wirtschaft nach der Corona-Pandemie kommt gemäss den KOF-Ökonomen früher und stärker als erwartet.

Zürich auf dem Pfad

SDA/fal

2 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Zuwanderung samt Bau müssen eben stärker gefördert werden. Dann prosperiert auch der zuwandernde Konsum in unsere unantastbare Hochpreisinsel. Etwa durch mehr Auszonungen von nicht mehr benötigtem Landwirtschaftsgebieten, sowie einem Vorwärtstreiben der Siedlungsplanung samt Tram-Erschliessung in den modernen Verbindungs-Stadttälern unseres künftigen Mega-Stadtstaates mit 80…120 Mio. Einwohnern - wie etwa Glattal-City, Limmattal-City, Rhonetal-City, Fricktal-City, Linthebenen-City, Rheintal-City, usw. Wenn wir nicht mehr genug Fachkräfte zusammenbekommen, müsste der Bundesrat - zwecks Erfüllung der MEI mit seinem Passus der Zuwanderungssteuerung im gesamtwirtschaftlichen Interesse - ein Personenfreizügigkeitsabkommen mit unseren neuen Freunden in China schliessen. Dann kommen rasch ein paar Millionen. Wir dürfen einfach nicht ruhen, bis der letzte bebaubare Quadratmeter unseres Landes gewinnbringend genutzt ist. Eine zu geringe Bautätigkeit lässt die Immobilienpreise in die Höhe schnellen - was dem Konsum auch abträglich ist.