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Tennis-Talent Marc-Andrea HüslerNun klopfen beim jungen Tennis-Aufsteiger plötzlich die Manager an

Mit 24 ist Marc-Andrea Hüsler durchgestartet, bald spielt der Zürcher in Australien sein erstes Grand Slam. Die Geschichte hinter seinem verblüffenden Erfolg.

Kurz zurück in der Heimat: Marc-Andrea Hüsler beim TC Seeblick in Zürich-Wollishofen.
Kurz zurück in der Heimat: Marc-Andrea Hüsler beim TC Seeblick in Zürich-Wollishofen.
Foto: Dominique Meienberg

So viele Covid-Tests wie Marc-Andrea Hüsler haben in den letzten Monaten wohl nur wenige Schweizer gemacht. «Ich wurde sicher 30-mal getestet», sagt er und fügt an: «Bis jetzt war ich immer negativ.» Seit Ende August war er fast pausenlos unterwegs an Turnieren: in Ostrava, Kitzbühel, in den rumänischen Iasi und Sibiu, in Ismaning, Hamburg, Eckental und zuletzt in Sofia. Überall wurde er alle drei, vier Tage getestet, damit er antreten oder weiterspielen durfte.

Dabei erfuhr er, dass es auch bei Covid-Tests kulturelle Unterschiede gibt. In Sofia etwa sei es sehr unangenehm gewesen. Am lockersten war es einmal in Deutschland, wo er nur 30 Sekunden mit einer Flüssigkeit gurgeln und diese ausspucken musste. «An gewissen Orten hatte ich das Gefühl, sie suchten das Virus mit Nachdruck. An anderen schien es, als wollten sie es gar nicht unbedingt finden.»

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