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Feuer in KalifornienNoch nie hat es so viel gebrannt – und die gefährlichste Zeit kommt erst

Hier wüten überall Feuer: Die Übersicht zu den Waldbränden in Kalifornien (Stand: 9. September 2020, 11.30 Uhr).
Über 14’000 Einsätzkräfte kämpfen gegen die Brände: Ein Feuerwehrmann versucht die Ausbreitung des Creek Fires bei Fresno einzudämmen.
24 Kommentare
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    Enrico Tambelli

    Liebe CH-Kollegen,

    Ich lebe zur Zeit zufällig in einer betroffenen Gegend in Kalifornien. Brände und Trockenheit gehören zu diesem Land, obwohl die Küste nah ist. Das Problem zurzeit ist die Anzahl und Grösse der Feuer. Soviele Feuerwehrmänner und Wasser steht gar nicht zur Verfügung um etwas ausrichten zu können. Man versucht nur noch Siedlungsgebiete zu "schützen". Es ist schon sehr surreal zu sehen wieviele Klimaexperten in der Schweiz auf dem warmen Sofa die Ursachen kennen und sogar Tips abgeben während wir hier um unser Hab und Gut sorgen.

    Nur soviel: Die Schweizer sollen zuerst vor der eigenen Haustür wischen (ihr habt keine Feuer, dafür Gletscher die das ebenfalls sichtbar machen). Wer glaubt die CH Konzepte von Velo, S-Bahn etc. seien in die ganze Welt portierbar, darf nach Covid19 gerne mal nach CA/USA kommen und sich selber mal ein Bild der Distanzen machen. Zur Erinnerung: Die ersten brauchbaren E-Autos (Tesla) sind eine Innovation made in California. Aber Technologien werden sich erst durchsetzen, wenn sich das der Durchschnittsbürger auch leisten kann. Mag sein dass man das in der CH sich mittlerweile leisten kann, aber hier (und in anderen Teilen der USA/Welt) sind wir noch weit davon entfernt. Also bitte aufhören zu träumen.