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Zwei Fliegen auf einen Streich

Sportredaktor Dominic Wuillemin sieht den Abschluss der Stadionpartnerschaft mit CSL Behring als geschickten Schachzug – in zweierlei Hinsicht.

Pierre Caloz von CSL Behring freut sich auf die Partnerschaft mit YB.

Pierre Caloz von CSL Behring freut sich auf die Partnerschaft mit YB.

(Bild: Keystone Peter Klaunzer)

Dominic Wuillemin

Die Fans wollen, dass das Stade de Suisse Wankdorf heisst. Sie lancierten 2014 eine Petition, die über 10'000 Personen unterzeichneten. Der Club will mit den Namensrechten am Stadion Geld verdienen.

2017 stand ein Deal mit dem Schweizer Fotounternehmen Ifolor vor dem Abschluss. Die Entrüstung beim Anhang war gross. Beide Anliegen zu vereinen, schien Wunschdenken. Bis jetzt.

Mit der CSL Behring hat YB einen Partner gefunden, der ab Sommer 2020 bis 2025 jährlich einen siebenstelligen Betrag überweist – mit einer Option auf weitere fünf Jahre. Und der vom Recht, dem Stadion einen Namen zu geben, insofern Gebrauch macht, als er das Stade de Suisse im Sommer in Wankdorf umbenennt.

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