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Vorstoss ins Ungewisse

Seit einem Monat ist die südliche Ecke des Plaine-Morte-Gletschers eine riesige Baustelle. Mitte dieser Woche begannen die Bohrarbeiten für den subglazialen Mikrotunnel.

Bruno Petroni
Hier im Vordergrund entsteht der fünf Meter tiefe Eiskanal. Die rot eingezeichnete Linie dahinter zeigt den erste der vier 200 Meter langen Mikrotunnels unter der Gletscheroberfläche hindurch.
Hier im Vordergrund entsteht der fünf Meter tiefe Eiskanal. Die rot eingezeichnete Linie dahinter zeigt den erste der vier 200 Meter langen Mikrotunnels unter der Gletscheroberfläche hindurch.
Bruno Petroni
Bohrmeister Adrian Probst.
Bohrmeister Adrian Probst.
Bruno Petroni
In diesem zehn Meter tiefen Graben erfolgt der Bohrvortrieb.
In diesem zehn Meter tiefen Graben erfolgt der Bohrvortrieb.
Bruno Petroni
Die Bohrschnecke befördert viel Gletschereis aus dem Mikrotunnel.
Die Bohrschnecke befördert viel Gletschereis aus dem Mikrotunnel.
Bruno Petroni
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Endlich stabiles Wetter für die Bau- und Bohrspezialisten auf dem Plaine-Morte-Gletscher, 2700 Meter über Meer: Nach einem mehr oder weniger garstigen Monat Vorbereitungsarbeiten und Grabung des 500 Meter langen und bis zu fünf Meter tiefen Eiskanals auf der Oberfläche des acht Quadratkilometer grossen Plateaugletschers fiel Mitte Woche der Startschuss zu den Bohrungen des Mikrotunnels. Eines Tunnels mit gerade mal 40 Zentimeter Durchmesser, dafür 800 Metern Länge.

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