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Im Stossverkehr braust das E-Bike allen davon

Mit welchem Verkehrsmittel gelangt man am schnellsten durch die Stadt Bern? Diese Zeitung hat es am Beispiel der Route Köniz–Bern getestet.

Thomas Binggeli: Mit dem Stromer E-Bike auf der Velohauptroute via Eigerplatz, Bubenbergplatz, Bahnhofplatz, Lorrainebrücke.Dauer, Verlauf: 9 Minuten, 40 Sekunden. «Entspannte Fahrt, es hatte wenig Verkehr.»Kurzkommentar: «Es ging zügig voran. Eine entspannte Fahrt mit wenig Verkehr und viel Genuss. Wer in der Stadt von A nach B gelangen will, fährt mit dem Velo oder Stromer am besten. Man schwingt sich daheim auf den Sattel, tut etwas für seine Gesundheit, wird vom Stau weder gestresst noch aufgehalten und verschwendet keinen Platz bei der Parkplatzsuche.»
Thomas Binggeli: Mit dem Stromer E-Bike auf der Velohauptroute via Eigerplatz, Bubenbergplatz, Bahnhofplatz, Lorrainebrücke.Dauer, Verlauf: 9 Minuten, 40 Sekunden. «Entspannte Fahrt, es hatte wenig Verkehr.»Kurzkommentar: «Es ging zügig voran. Eine entspannte Fahrt mit wenig Verkehr und viel Genuss. Wer in der Stadt von A nach B gelangen will, fährt mit dem Velo oder Stromer am besten. Man schwingt sich daheim auf den Sattel, tut etwas für seine Gesundheit, wird vom Stau weder gestresst noch aufgehalten und verschwendet keinen Platz bei der Parkplatzsuche.»
Nicole Philipp
Michael Sutter: Mit dem Velo auf der Velohauptroute via Eigerplatz, Bubenbergplatz, Bahnhofplatz, Lorrainebrücke.Dauer, Verlauf: 14 Minuten. «In Köniz gab es heikle Stellen. Wenn die Velostreifen an Kreuzungen enden, lassen Autos nicht genügend Platz, damit Velos rechts vorbeifahren können.»Kurzkommentar: «Beim Bubenbergplatz herrscht ein Durcheinander von Fussgängern, Velos, Trottinetts und ÖV. Hier muss man den Kopf bei der Sache haben. An der roten Welle über den Bahnhofplatz hat sich leider noch nichts geändert. Auf der Lorrainebrücke geriet ich in einen ‹Velostau›. Hier ist positiv, dass die Velostreifen demnächst verbreitert werden und dafür eine Autospur reduziert wird.»
Michael Sutter: Mit dem Velo auf der Velohauptroute via Eigerplatz, Bubenbergplatz, Bahnhofplatz, Lorrainebrücke.Dauer, Verlauf: 14 Minuten. «In Köniz gab es heikle Stellen. Wenn die Velostreifen an Kreuzungen enden, lassen Autos nicht genügend Platz, damit Velos rechts vorbeifahren können.»Kurzkommentar: «Beim Bubenbergplatz herrscht ein Durcheinander von Fussgängern, Velos, Trottinetts und ÖV. Hier muss man den Kopf bei der Sache haben. An der roten Welle über den Bahnhofplatz hat sich leider noch nichts geändert. Auf der Lorrainebrücke geriet ich in einen ‹Velostau›. Hier ist positiv, dass die Velostreifen demnächst verbreitert werden und dafür eine Autospur reduziert wird.»
Nicole Philipp
Katharina Gallizzi: Mit dem 10er-Bus und Umsteigen aufs 9i-Tram am Bahnhof.Dauer, Verlauf: 22 Minuten. «Entspannte Fahrt und sehr guter Anschluss ans Tram.»Kurzkommentar: «Es hatte wenig Leute im Bus und im Tram, entsprechend empfand ich die Fahrten als sehr entspannt. Ich konnte unterwegs sogar noch zwei Telefonate erledigen. Vor allem wenns regnet oder man mit Kindern unterwegs ist, ist der ÖV sehr zu empfehlen.»
Katharina Gallizzi: Mit dem 10er-Bus und Umsteigen aufs 9i-Tram am Bahnhof.Dauer, Verlauf: 22 Minuten. «Entspannte Fahrt und sehr guter Anschluss ans Tram.»Kurzkommentar: «Es hatte wenig Leute im Bus und im Tram, entsprechend empfand ich die Fahrten als sehr entspannt. Ich konnte unterwegs sogar noch zwei Telefonate erledigen. Vor allem wenns regnet oder man mit Kindern unterwegs ist, ist der ÖV sehr zu empfehlen.»
Nicole Philipp
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Die Stadt Bern bezeichnet sich selber als Velohauptstadt. Doch ist man in Bern mit dem Velo auch wirklich am schnellsten unterwegs?

Ein Versuch soll diese Frage auf spielerische Weise beantworten – ohne daraus verkehrspolitische Massnahmen ableiten zu wollen. Der Verkehrstest dieser Zeitung zeigt: Man gelangt mit dem Velo tatsächlich am schnellsten von A nach B.

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