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Sauerkraut: Produzenten lassen den Kopf nicht hängen

Der Sauerkabis hat aktuell einen doppelt schweren Stand. Wegen des nassen Sommers fällt die Ernte im Gürbetal tiefer aus. Und das Gemüse ist bei den Konsumenten nicht besonders beliebt.

Kabisproduzent Hansjörg Beutler und Sauerkrautverarbeiter Walter Heer (links) auf einem Feld in Lohnstorf, das vom Wetter beeinträchtigt ist.
Kabisproduzent Hansjörg Beutler und Sauerkrautverarbeiter Walter Heer (links) auf einem Feld in Lohnstorf, das vom Wetter beeinträchtigt ist.
Christian Pfander

Man sieht es auf den ersten Blick: Die Kabisfelder im Gürbetal haben gelitten, weisse Flächen durchsetzen die sonst blau-grünen Felder. Die ausgiebigen Regenfälle verursachten in der Ebene Staunässe. Diese schwächte die Wurzeln. Und als die Gürbe vor zwei Wochen über die Ufer trat, schwemmte sie Sand auf die Felder und in die Kohlköpfe. «Diesen Sand bringt man nicht mehr heraus», erklärt Hansjörg Beutler, Kabisproduzent aus Lohnstorf. 2014 sei kein «einfaches Kabisjahr».

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