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Neue Details zur Oculus-VR-Brille

+++ Adobe Flash streut Malware +++ Schlaue Kleider schützen vor Hexenschuss +++ Eine Lampe für 37 Jahre +++

Im Vorfeld der Spielemesse E3 in Los Angeles sind online neue Bilder der Consumer-Version der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift aufgetaucht. Sie soll Anfang 2016 erscheinen. Der Hersteller bestreitet, dass die Bilder aktuell seien. Zu sehen ist allerdings eine eingebaute, nach aussen gerichtete Kamera. Sehen könnte der Nutzer damit seine Umgebung oder sie in der Zukunft für Gestensteuerung nutzen. An einer Pressekonferenz heute Abend um 19 Uhr will Oculus mehr verraten.
Im Vorfeld der Spielemesse E3 in Los Angeles sind online neue Bilder der Consumer-Version der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift aufgetaucht. Sie soll Anfang 2016 erscheinen. Der Hersteller bestreitet, dass die Bilder aktuell seien. Zu sehen ist allerdings eine eingebaute, nach aussen gerichtete Kamera. Sehen könnte der Nutzer damit seine Umgebung oder sie in der Zukunft für Gestensteuerung nutzen. An einer Pressekonferenz heute Abend um 19 Uhr will Oculus mehr verraten.
PD
Die Malware-Angriffe über Adobe Flash nehmen zu. Dies schreibt Virenschutzhersteller McAfee Lab in einem Bericht. Allein im ersten Quartal dieses Jahres stieg die Anzahl bösartiger Attacken über die Flash-Anwendung um 317 Prozent. Um vorzubeugen, sollten User immer alle Updates machen, die Adobe herausgibt. Auch die Angriffe auf mobile Geräte nahmen um 47 Prozent zu, während diejenigen auf Computer leicht zurückgingen.
Die Malware-Angriffe über Adobe Flash nehmen zu. Dies schreibt Virenschutzhersteller McAfee Lab in einem Bericht. Allein im ersten Quartal dieses Jahres stieg die Anzahl bösartiger Attacken über die Flash-Anwendung um 317 Prozent. Um vorzubeugen, sollten User immer alle Updates machen, die Adobe herausgibt. Auch die Angriffe auf mobile Geräte nahmen um 47 Prozent zu, während diejenigen auf Computer leicht zurückgingen.
PD
Der Vater ist bekannt für seine schicken Staubsauger. Nun hat James Dysons Sohn Jake eine LED-Lampe entwickelt, die 37 Jahre lang brennen soll, wie der «Telegraph» schreibt. Erreicht hat er das mit einer besonderen Technik, die die Hitze von der LED ableiten soll – ähnlich, wie es bei Satelliten geschieht. Die lange Brenndauer hat allerdings ihren Preis, kosten soll die Lampe umgerechnet 570 Franken.
Der Vater ist bekannt für seine schicken Staubsauger. Nun hat James Dysons Sohn Jake eine LED-Lampe entwickelt, die 37 Jahre lang brennen soll, wie der «Telegraph» schreibt. Erreicht hat er das mit einer besonderen Technik, die die Hitze von der LED ableiten soll – ähnlich, wie es bei Satelliten geschieht. Die lange Brenndauer hat allerdings ihren Preis, kosten soll die Lampe umgerechnet 570 Franken.
PD
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