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«Mit dem Cupsieg könnten wir das Gelb-Schwarze die Aare runterspülen»

Heute Sonntag möchte Marc Schneider mit dem FC Thun den ersten Titel in 121 Jahren Vereinsgeschichte holen. Der Trainer über sein Cupfinaltor, den FCB, Kunstrasen und YB – und darüber, dass die Spieler früher mehr Spass hatten.

«Das ist schon sehr speziell»: Marc Schneider gehörte einst beim FC Thun zu den ersten Profifussballern. Nun könnte er den Club als Trainer zum ersten Titel in 121 Jahren führen. Foto: Christian Pfander

«Das ist schon sehr speziell»: Marc Schneider gehörte einst beim FC Thun zu den ersten Profifussballern. Nun könnte er den Club als Trainer zum ersten Titel in 121 Jahren führen. Foto: Christian Pfander

Fabian Ruch
Dominic Wuillemin

Sie haben in Ihrer langen Spielerkarriere 16 Tore erzielt. Welches ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Nur eines? (lacht) Ich wurde mal bei YB in Bellinzona aus zwei Metern hart am Kopf abgeschossen, der Ball landete im Tor. Aber Sie meinen vermutlich nicht das. Natürlich ist es jenes im gewonnenen Cupfinal 2005 mit Zürich gegen Luzern. Das war ein Höhepunkt in meiner Karriere, als Verteidiger trifft man nicht oft in so wichtigen Begegnungen.

Redaktion Tamedia

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