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Kambundji: Ihr Team, ihr Kraftort, ihre Familie

Mit einem Missgeschick an der Heim-EM 2014 eroberte Mujinga Kambundji die Herzen der Schweiz. Mit dem Überraschungs-Coup an der WM in Doha hievt sie sich in einen exklusiven Kreis von Sprint-Medaillengewinnerinnen.

«Hölle froh», «hölle gfreut», «hölle schön», und: «hölle müed»: Mujinga Kambundji, im Leichtathletik-Himmel.

«Hölle froh», «hölle gfreut», «hölle schön», und: «hölle müed»: Mujinga Kambundji, im Leichtathletik-Himmel.

(Bild: Keystone Valdrin Xhemaj)

Marco Oppliger@BernerZeitung

Der erste Moment zurück im ­Hotel, allein. «Erst da habe ich es gecheckt», sagt Mujinga Kambundji. Nun ist bereits ein Tag vergangen seit dem Coup, wieder zurück im Hotel, allein. Nicht ganz. Mit der Bronze­medaille. «Hölle froh», «hölle gfreut», «hölle schön», und: «hölle müed».

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