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Kleinflugzeug stürzt bei Hundwil ab

In einem Waldstück im Kanton Appenzell-Ausserrhoden ist es zu einem Flugzeugunglück gekommen. Zwei Personen kamen ums Leben.

Flugzeugabsturz in Hundwil AR: Ein Helikopter der Polizei landet auf einer Wiese etwa 100 Meter neben der Absturzstelle. (5. August 2015)
Flugzeugabsturz in Hundwil AR: Ein Helikopter der Polizei landet auf einer Wiese etwa 100 Meter neben der Absturzstelle. (5. August 2015)
Dominic Steinmann, Keystone
Beim Unglück kamen zwei Menschen ums Leben: Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr und ein Fahrzeug der Polizei an der Hauptstrasse.
Beim Unglück kamen zwei Menschen ums Leben: Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr und ein Fahrzeug der Polizei an der Hauptstrasse.
Dominic Steinmann, Keystone
Es handle sich um ein Propellerflugzeug, heisst es von der Polizei.
Es handle sich um ein Propellerflugzeug, heisst es von der Polizei.
Dominic Steinmann, Keystone
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Eine Propellermaschine stürzte in der Nähe der Strasse von Hundwil nach Appenzell kurz vor 11 Uhr in einen Wald, wie 20minuten.ch berichtete.

Ein Augenzeuge habe beobachtet, dass das Flugzeug in der Luft Probleme hatte, und die Polizei angerufen, schilderte Polizeisprecher Marcel Wehrlin der Nachrichtenagentur sda den Unfall. Den Absturz selber habe der Zeuge aber nicht beobachtet. Es habe keine Explosion und auch keinen Brand gegeben.

Keine Überlebenden

Rund eine Viertelstunde nach dem Anruf habe eine Polizeipatrouille das stark beschädigte Flugzeug in einem Waldstück rund 50 Meter oberhalb der Hauptstrasse entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert.

Bisher gibt es keine weiteren Angaben zu den beiden Insassen, die den Absturz nicht überlebt haben. Zuerst würden nun die Angehörigen informiert, sagte der Polizeisprecher. Aus dem gleichen Gründen gebe es auch keine Auskünfte über die Flugroute oder den Flugzeugtyp. Es handle sich um ein Propellerflugzeug, sagte Wehrlin.

Das Gelände um die Absturzstelle bleibt abgesperrt. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST hat mit der Untersuchung der Unfallursache begonnen. Die während der ersten Phase der Bergungsarbeiten gesperrte Hauptstrasse ist wieder einseitig befahrbar.

SDA/woz

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