Zum Hauptinhalt springen

Die unendliche Geschichte der Hüttendorfzone

Über fünf Jahre nach dem Volks-Ja ist von der Hüttendorfzone immer noch nichts zu sehen. Das Hickhack dürfte dereinst vor Bundesgericht oder erneut an der Urne beendet werden.

Anwohner wehrten sich vor der Abstimmung gegen die geplante Hüttendorfzone in Riedbach. Auch über fünf Jahre nach dem Volks-Ja ist kein Leben auf der Wiese eingekehrt.
Anwohner wehrten sich vor der Abstimmung gegen die geplante Hüttendorfzone in Riedbach. Auch über fünf Jahre nach dem Volks-Ja ist kein Leben auf der Wiese eingekehrt.
Andreas Blatter
Bis die Stadtnomaden sesshaft werden, pilgern sie zwischen Gaswerk- und Schermenareal (im Bild) hin und her.
Bis die Stadtnomaden sesshaft werden, pilgern sie zwischen Gaswerk- und Schermenareal (im Bild) hin und her.
Adrian Moser
1 / 2

«Freudig überrascht» zeigte sich Stadtpräsident Alexander Tschäppät (1952–2018) am 22. September 2013 im Erlacherhof vor den Medien. Zuvor hatte die Berner Stimmbevölkerung mit 54 Prozent dem Zonenplan Riedbach zugestimmt. Damit war der Weg frei dafür, im Westen Berns auf 6000 Quadratmetern Landwirtschaftsland eine Zone für Wohnexperimente zu realisieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.