Zum Hauptinhalt springen

Das lebensgefährliche Geschäft der Bodypacker

Ein Mann wird beschuldigt, 200 Fingerlinge Kokain in seinem Darm nach Bern geschmuggelt zu haben. Solche Bodypacker bringen Ärzte in ein Dilemma.

Spezialtoiletten für Bodypacker wie hier beim Grenzwachtposten in Bern gibts auch in der Insel.
Spezialtoiletten für Bodypacker wie hier beim Grenzwachtposten in Bern gibts auch in der Insel.
Raphael Moser

Kokain schmuggeln ist kein Kinderspiel. Das zeigt der derzeit laufende Prozess am Berner Regionalgericht einmal mehr. Sieben Männer werden dabei beschuldigt, einem Drogenschmugglerring mit Zentrale in Holland anzugehören und innerhalb eines Jahres über 100 Kilo Kokain nach Bern gebracht zu haben. Holland gilt als internationale Drehscheibe für den europäischen Kokainhandel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.