ABO+

«Clubs sollten sich stärker an Sicherheitskosten beteiligen»

Der polizeiliche Aufwand für das Spiel YB-Feyenoord dürfte mindestens eine Million Franken kosten. Für Polizeidirektor und Regierungsrat Philippe Müller (FDP) kommen dabei die Clubs finanziell zu gut weg.

«Dass eine Horde von zum Teil Halbwilden in die Stadt einfiel, geschah mit Ankündigung», so Regierungsrat Philippe Müller.

«Dass eine Horde von zum Teil Halbwilden in die Stadt einfiel, geschah mit Ankündigung», so Regierungsrat Philippe Müller.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Michael Bucher@MichuBucher

Geschlossene Polizeiwachen, abgeschirmtes Bundeshaus, rigorose Grenzkontrollen: Hat die Stadt Bern beim Spiel YB-Feyenoord Rotterdam den grössten Polizeieinsatz der jüngsten Geschichte für ein Fussballspiel erlebt?
Philippe Müller: Es war sicher ein sehr grosser Aufwand, der be­trieben werden musste. Der Einsatz begann mit der Anreise eines grossen Teils der Fans bereits am Mittwoch und dauerte bis zu deren Abreise im Verlauf des Freitags. Insgesamt standen über den gesamten Zeitraum gesehen mehrere Hundert Polizisten im Einsatz.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt