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BMW hat kräftig zugelegt

BMW hat in den ersten Monaten des Jahres beim Absatz kräftig zugelegt. Das Geschäft in China konnte verdoppelt werden.

Begehrt und bestaunt: BMW 535i.
Begehrt und bestaunt: BMW 535i.

Der Münchner Autobauer verkaufte im März 141'701 Autos, 12,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Montag in München mitteilte. Im ersten Quartal stieg der Absatz um 13,8 Prozent auf 315'614 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.

Man habe bei allen drei Marken kräftige Zuwächse erreicht, erklärte der Autobauer. Die Kernmarke BMW legte im März um 12,7 Prozent auf 117'696 Autos zu, Mini um 9,1 Prozent auf 23'880. Die Nobelmarke Rolls-Royce übergab 125 Karossen, was einem Plus von 78,6 Prozent entspricht.

Weiter zulegen

Vertriebsvorstand Ian Robertson zeigte sich erfreut: «Wir sind auf fast allen Automobilmärkten wieder auf Wachstumskurs.» Der Konzern habe ein gutes erstes Quartal hinter sich und wolle nun auch im zweiten Quartal weiter gegenüber dem Vorjahr zulegen.

Besonders gut lief es für BMW in den ersten drei Monaten des Jahres in China. Dort steigerte der Autobauer seinen Absatz um 106,1 Prozent auf 34'179 Fahrzeuge. In Deutschland stieg der Absatz im ersten Quartal um 1,4 Prozent auf 56'617 Autos. In den USA legte der Verkauf um 7,4 Prozent auf 55'051 Fahrzeuge zu. In Grossbritannien verzeichnete der Konzern ein Plus von 13,8 Prozent auf 34'327 Autos.

ddp/sam

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